07.01.16

Neuerscheinung

Paolo Sanvito (Hg.): "Vitruvianism" Origins and Transformations. Vitruvs De architectura ist das...

30.12.15

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Josefine Kitzbichler, Ulrike C.A. Stephan (H.g): "Studien zur Praxis der Übersetzung antiker...

15.12.15

Neuerscheinung

Hartmut Böhme, Werner Röcke und Ulrike C. A. Stephan (Hg.): "Contingentia Transformationen des...

Aktuelles



Neuerscheinung
Paolo Sanvito (Hg.): "Vitruvianism" Origins and Transformations. Vitruvs De architectura ist das einzig erhaltene Werk der Antike über Architektur, bis heute wird es intensiv rezipiert. Im vorliegenden Band werden verschiedene Aspekte von Vitruvs weitreichender Wirkungsgeschichte beleuchtet. Dabei zeigt sich u.a., dass Vitruv kontinuierlich missverstanden wurde um das Neue zu rechtfertigen. Durch die umfassende Behandlung der verschiedenen Themenkomplexe wird der Band zu einem Referenzwerk der Vitruvforschung.
Neuerscheinung
Josefine Kitzbichler, Ulrike C.A. Stephan (H.g): "Studien zur Praxis der Übersetzung antiker Literatur" Die systematische Untersuchung von Übersetzungen griechischer und lateinischer Autoren ist nach wie vor ein Desiderat. Ziel vorliegenden Bandes ist es zunächst, Studien zu ausgewählten Übersetzungscorpora vorzulegen. Im Mittelpunkt stehen deutsche Übersetzungen von Sappho, Alkaios, Thukydides, Herodot, Cicero, Ovid, Petron und Apuleius vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Diese Studien sind jeweils auf die Spezifika der Textcorpora zugeschnitten und untersuchen die Verfahrensweisen und Bedingungen des Übersetzens in Abhängigkeit von Sprachenpaar, Gattung, Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte etc. Ergänzend dazu wird in einem abschließenden Beitrag nach den Grundlagen einer methodischen Fundierung von Übersetzungsanalyse und -kritik gefragt, wobei schon vorliegende Modelle (vor allem aus Translatologie und Textlinguistik) auf ihre Anwendbarkeit für Übersetzungen antiker ...
Neuerscheinung
Hartmut Böhme, Werner Röcke und Ulrike C. A. Stephan (Hg.): "Contingentia Transformationen des Zufalls" Die zentrale Frage des Bandes lautet, was es bedeutet, wenn eine Handlung als nicht unmöglich, aber auch als nicht notwendig anzusehen ist. Das Transformationskonzept wurde bisher nahezu ausschließlich von den Akteuren und ihren Intentionen her gedacht, die als Ausgangspunkt und Grundlage historischen Sinns und möglicher Ordnungen des Wandels angesehen wurden. Demgegenüber wurden Zufälle lediglich als Symptome eines mangelnden Wissens verstanden, denen ein eigenständiges Handlungspotenzial nicht zukommt. Im Gegensatz dazu wird in dem Band erkundet, - ob und in welcher Weise Transformationen von Zufallsfunden, unbeabsichtigten Nebenfolgen oder überraschenden Wendungen bestimmt sind, -welchen Transformationen die contingentia selbst unterliegt, die in ihrer Verbildlichung (als Tyche, Fortuna u. a.), aber auch in ihrer historischen Semantik in Theologie und Philosophie seit der Antike ...