16.03.15

Kolloquium "Kupferstich und Letternkunst"

 

Unter dem Titel "Kupferstich und Letternkunst. Buchgestaltung im 18. Jahrhundert" veranstaltet...

06.02.15

Workshop "Sympathie – Amor: Interagierende Konzepte bei Marsilio Ficino und Ralph Cudworth"

 

Das Teilprojekt A3 veranstaltet einen Workshop mit dem Thema "Sympathie – Amor:Interagierende...

17.12.14

Neuerscheinung

Voß’ Übersetzungssprache - Voraussetzungen, Kontexte, Folgen

Johann Heinrich Voß war seinen...

Aktuelles



Kolloquium "Kupferstich und Letternkunst"
Unter dem Titel "Kupferstich und Letternkunst. Buchgestaltung im 18. Jahrhundert" veranstaltet das Teilprojekt B12 vom 16. bis 18. März in Zusammenarbeit mit dem Wieland-Forschungszentrum und in Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar ein Kolloquium im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar (Abendveranstaltung) bzw. auf dem Wielandgut Oßmannstedt bei Weimar. Die Details zu Programm und Konzept finden Sie im Anhang.
Workshop "Sympathie – Amor: Interagierende Konzepte bei Marsilio Ficino und Ralph Cudworth"
Das Teilprojekt A3 veranstaltet einen Workshop mit dem Thema "Sympathie – Amor:Interagierende Konzepte bei Marsilio Ficino und Ralph Cudworth",  der am Freitag, 6.2., und Samstag, 7.2., in der Mohrenstr. 40/41, Raum 420, stattfinden wird. Nähere Informationen zum Workshop finden Sie im Anhang.   Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten bei Interesse um eine kurze Anmeldung (E-mail an Alexander Klaudies: a.klaudies@staff.hu-berlin.de).
Neuerscheinung
Voß’ Übersetzungssprache - Voraussetzungen, Kontexte, Folgen Johann Heinrich Voß war seinen Zeitgenossen zunächst als Verfasser idyllischer Gedichte und scharfer Polemiken bekannt. In die Literaturgeschichte ging er aber vor allem als Übersetzer ein. Er übertrug u. a. Vergil, Horaz und Theokrit im Versmaß der Originale und trat mit einem deutschen Shakespeare in Konkurrenz zur Schlegel-Tieck'schen Shakespeare-Ausgabe. Epochale Bedeutung erlangte er mit seiner Homer-Übersetzung. Als 1793 die vierbändige Gesamtausgabe der Homerischen Epen erschien, war das Publikum allerdings zunächst befremdet: Nie zuvor hatte ein Übersetzer versucht, sich derart eng an die griechische Vorlage anzulehnen. Erst mit späteren Auflagen erlangte die Übersetzung den kanonischen Status, den sie bis heute behauptet. Dennoch blieb das Urteil über Voß stets gespalten: Für seine sprachschöpferische Leistung wurde er bewundert, für seine Pedanterie geschmäht.Der aus einer Tagung hervorgegangene Band ...