26.04.16

Neuerscheinung

Ulf Jensen: "Film als Form, Joseph Beuys und das bewegte Bild"

In den elektronischen Bildmedien...

19.04.16

Ringvorlesung: Eine Antike, viele Antiken? Die Pluralisierung der Antike in ihrer Transformation

Ringvorlesung Sommersemester 2016, montags 16-18 Uhr Hauptgebäude, Unter den Linden 6, R....

17.03.16

Stellenausschreibung:

AUSSCHREIBUNG FÜR STUDENTISCHE HILFSKRÄFTE

Beschäftigungsstelle: Sonderforschungsbereich 644...

Aktuelles



Neuerscheinung
Ulf Jensen: "Film als Form, Joseph Beuys und das bewegte Bild" In den elektronischen Bildmedien tritt uns Joseph Beuys als veritabler Medienkünstler entgegen. Kaum überschaubar sind die Fotografien, Filme und Videos, die bei seinen Aktionen und Auftritten entstanden sind. Doch welche dieser Filme sind genuine Werke von Beuys, der die Kamera als künstlerisches Mittel nachweislich gemieden hat? Das Buch verfolgt diese Frage zurück bis in die 1950er Jahre, als Beuys sich mit dem Film als künstlerischem Mittel auseinandersetzte und, so die These, sein Verständnis der Plastik entwickelte: als Gegenbild zum technischen Bildmedium. Nur konkrete Formen, so lässt sich mit Blick auf die zeitgenössische Kritik am Erfahrungsverlust rekonstruieren, können als Erkenntnisgrundlage dienen. Als sich später die Kameras auf den inzwischen bekannt gewordenen Künstler richteten, aktualisierte er das Spannungsverhältnis zwischen konkreter und medialisierter Form erneut. So bezeugen gerade die Filme ...
Ringvorlesung: Eine Antike, viele Antiken? Die Pluralisierung der Antike in ihrer Transformation
Ringvorlesung Sommersemester 2016, montags 16-18 Uhr Hauptgebäude, Unter den Linden 6, R. 1072 ›Transformation‹ ist in jüngerer Zeit zu einem Schlüsselbegriff bei der Erforschung kulturellen Wandels geworden. Der SFB 644 »Transformationen der Antike« hat dazu wesentlich beigetragen und für die komplexen Formen von Antikeaneignung in den nachantiken Kulturen Europas bis in die Gegenwart ein eigenes Analysekonzept entwickelt. Kerngedanke ist die Wechselseitigkeit der Veränderung (die Allelopoiese): Jede Gegenwart generiert auch jeweils ihre ›eigene‹ Antike. Nach knapp zwölf Jahren Arbeit stellt der SFB nun seine Forschungsergebnisse vor. Sie zeigen sowohl die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Transformationskonzepts als auch die Diversität der Phänomene, bei denen die Antike auch in den nachantiken Epochen eine wichtige Rolle spielt.
Stellenausschreibung:
AUSSCHREIBUNG FÜR STUDENTISCHE HILFSKRÄFTE Beschäftigungsstelle: Sonderforschungsbereich 644 "Trans­formationen der Antike", Z-Bereich, Institut f. Geschichtswissenschaften Beginn des Beschäftigungsverhältnisses: 01.04. oder früher, bis 31.12.16 (Projektende) Beschäftigungszeitraum: 9 Monate, bis 31.12.2016 (Projektende), maximalbefristet bis zum Ablauf der doppelten Regel­stu­dienzeitdes jeweils aktuellen Studiengangs *) Arbeitszeit: 40 Stunden/Monat Vergütung: 14,64 € pro Stunde Kennziffer: 13/2016 Beginn und Ende der Bewerbungsfrist: 07.03.–19.04.2016 (2 Wochen bzw. in der vorlesungsfreien Zeit 3 Wochen) Aufgabengebiet: Zur Ergänzung unseres IT-Bereichs suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n studentischen Mitarbeiter/in. Das Aufgabengebiet ist vielfältig und abwechslungsreich. Es umfasst die teambasierte Pflege und Weiterentwicklung der Webpräsenzen des SFB auf der Grundlage des CMS Typo3, in HTML und PHP; die Betreuung des internen ...