09.06.15

Workshop "Dämonen und (psychische) Krankheiten in antiken und spätantiken Texten"

 

Das Teilprojekt A2 'Dämonen und Heil' möchte zu einem Workshop mit Prof. Annette Weissenrieder am...

28.05.15

Workshop: Zehntes Dionysos-Arbeitsgespräch

Das Teilprojekt B8 des SFB 644's veranstaltet einen Workshop mit dem Titel "Zehntes...

01.04.15

Neuerscheinung

Nützliche Feindschaft? - Existenzbedingungen demokratischer Imperien – Rom und USA

Demokratische ...

Aktuelles



Workshop "Dämonen und (psychische) Krankheiten in antiken und spätantiken Texten"
Das Teilprojekt A2 'Dämonen und Heil' möchte zu einem Workshop mit Prof. Annette Weissenrieder am 9. Juni von 17 bis 20 Uhr einladen. Der Ort ist die Theologische Fakultät, Burgstr. 26, 10117 Berlin, Raum 232. In dem Workshop werden verschiedene antike und spätantike Konzeptionen von (psychischer) Krankheit vorgestellt. Während die griechisch-römische Medizin auf der Grundlage der Prämisse operierte, dass es keine Erkrankung gibt, die nicht durch Störungen innerhalb des menschlichen Körpers verursacht ist, wurden in religiösen Kontexten Erkrankungen dieser Art als Werk von Dämonen oder als göttliche Strafe für menschliches Fehlverhalten betrachtet. Dies gilt auch für die neurologische Krankheit Epilepsie, die im Zentrum stehen wird, eine Erkrankung, die aufgrund der Dramatik des epileptischen Geschehens und ihrer Häufigkeit in schriftlichen Zeugnissen dieser Zeit häufig behandelt wurde. Um Anmeldung unter <eva.elm@staff.hu-berlin.de> wird gebeten, da den Teilnehmern vorab ...
Workshop: Zehntes Dionysos-Arbeitsgespräch
Das Teilprojekt B8 des SFB 644's veranstaltet einen Workshop mit dem Titel "Zehntes Dionysos-Arbeitsgespräch" der am 29. und 30.5.2015 stattfindet. Weitere Informationen zum Tagungsort, Ablaufplan oder Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Anhang.
Neuerscheinung
Nützliche Feindschaft? - Existenzbedingungen demokratischer Imperien – Rom und USA Demokratische Imperien stehen vor einem besonderen Stabilitätsproblem: Sie müssen den imperialen Herrschaftsraum sichern, ohne dadurch die eigenen demokratischen Institutionen zu gefährden. Das antike Römische Reich ist an dieser Aufgabe spektakulär gescheitert, und in den USA befürchten derzeit viele, dasselbe Schicksal zu erleiden. Diese Sorge ist nicht unbegründet, denn heute wie damals droht die innere Machtbalance durch imperiale Akteure aus dem Gleichgewicht zu geraten. Gerne wird in solchen Situationen die einigende Wirkung eines äußeren Feindes beschworen. Ob jedoch der Zusammenhalt tatsächlich gestärkt wird oder vielmehr das Gegenteil eintritt, hängt von spezifischen benennbaren Umständen ab.