18.07.14

Stellenausschreibung

Beschäftigungsstelle: Phil. Fak. I, Institut für Geschichtswisschenschaften, Mittelalterliche...

04.07.14

Vortrag: „The Tragedy of Fatherhood“

Beginn: 18 Uhr s.t.Ort: Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin,Unter den Linden 6, R....

19.05.14

Neuerscheinung

Theater der Zäsur - Antike Tragödie im Theater seit den 1960er Jahren

Theater sucht das...

Aktuelles



Stellenausschreibung
Beschäftigungsstelle: Phil. Fak. I, Institut für Geschichtswisschenschaften, Mittelalterliche Geschichte II, Prof. Dr. Johannes Helmrath Beginn des Beschäftigungsverhältnisses: 15.09.2014 Beschäftigungszeitraum: 8 Monate, maximal befristet bis zum Ablaufder doppelten Regelstudienzeit des jeweils aktuellen Studiengangs *) Arbeitszeit: 41 Stunden/Monat Vergütung: 10,98 € pro Stunde Kennziffer: 47/2014 Beginn und Ende der Bewerbungsfrist: 18.07.14 - 08.08.14(2 Wochen bzw. in der vorlesungsfreien Zeit 3 Wochen) Aufgabengebiet:- Mitarbeit im Fachgebiet- Literaturrecherche und -beschaffung- Mitarbeit bei der Organisation von Fachtagungen Anforderungen:- Studium einer für das Aufgabengebiet einschlägigen Fachrichtung- Kenntnisse der gängigen Office-Programme- Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten- vorausgesetzt wird mindestens das 2. Fachsemester im Bachelor- vorausgesetzt werden sehr gute Englischkenntnisse; erwünscht sind Grundkenntnisse Latein sowie Erfahrung der ...
Vortrag: „The Tragedy of Fatherhood“
Beginn: 18 Uhr s.t.Ort: Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin,Unter den Linden 6, R. 3059. Der Sonderforschungsbereich 644 „Transformationen der Antike“ lädt alle Interessiertenherzlich zu einem Vortrag von Prof. Dr. Silke-Maria Weineck (Ann Arbor) unter dem Titel„The Tragedy of Fatherhood“ ein, der im Rahmen der SFB-Plenumssitzung am Montag, dem 14. Juli 2014, stattfinden wird. Kontaktinformationen sind dem anhängendem Dokument zu entnehmen.
Neuerscheinung
Theater der Zäsur - Antike Tragödie im Theater seit den 1960er Jahren Theater sucht das Zeitgenössische – und findet es in der Auseinandersetzung mit der antiken Tragödie. Besonders seit den 1960er Jahren wird sie zentral für die ästhetische Erneuerung. Das Fremde des Materials eignet sich, um das gegenwärtige Theater anders zu denken. Das schafft nur, wer mit der Antike nicht das ›Zeitlose‹ verfolgt, sondern mit der produktiven Kraft des Geschichtlichen experimentiert.Die Studie deckt die ›andere‹ Geschichte der antiken Tragödie auf, die von Brechts Theaterarbeit ausgeht, Künstler wie Klaus-Michael Grüber, Einar Schleef oder Robert Wilson betrifft und bis zum experimentellen Theater und zur Performance unserer Zeit führt. Die ästhetischen Positionen werden in ihren Kontexten von Tragödientheorie, Ästhetik und Geschichtsphilosophie dargestellt. Sie widersetzen sich einer herkömmlichen Vergegenwärtigung, die universelle Wahrheiten beschwört. Stattdessen arbeiten sie die ...