28.08.15

Stellenausschreibung

 

 

Institut für Geschichtswissenschaft, SFB 644, Z-Projekt Kennziffer 33_2015Fakultät/Einrichtung...

24.07.15

Neuerscheinung

 

 

Leben unter den Augen eines vortrefflichen Mannes. Die Biographie als Medium der Philosophie...

09.06.15

Workshop "Dämonen und (psychische) Krankheiten in antiken und spätantiken Texten"

 

Das Teilprojekt A2 'Dämonen und Heil' möchte zu einem Workshop mit Prof. Annette Weissenrieder am...

Aktuelles



Stellenausschreibung
Institut für Geschichtswissenschaft, SFB 644, Z-Projekt Kennziffer 33_2015Fakultät/Einrichtung Phil. Fak. IBeginn des Beschäftigungsverhältnisses 01.10.2015Beschäftigungsdauer 15 MonateArbeitszeit 41Vergütung 10.98 euro/h Anzahl der Stellen 1Aufgabengebiet Mitarbeit im Fachgebiet Literaturrecherche und -beschaffung Pflege von Datenbanken Unterstützung Veranstaltungsorganisation, von MA mit Kindern u. weiblichen MA in den genannten Aufgabengebieten, von Publikationen und redaktionellen Tätigkeiten Anforderungen   Studium einer für das Aufgabengebiet einschlägigen Fachrichtung Kenntnisse der gängigen Office-Programme Sehr gute Kenntnisse der Berliner Bibliothekslandschaft vorausgesetzt werden sehr gute Kenntnisse der dt. Rechtschreibung, sehr gute Englisch-Kenntnisse erwünscht sind Erfahrung in der Veranstaltungsorganisation, Grundkenntnisse Latein und InDesign   Ende der Bewerbungsfrist Verlängert bis 06.09.2015 Zusätzliche InformationenEs wird darum gebeten, in der ...
Neuerscheinung
Leben unter den Augen eines vortrefflichen Mannes. Die Biographie als Medium der Philosophie bei Pierre Gassendi „Führe dein Leben so, als sähe Epikur dir dabei zu“, hatte Seneca einem jungen Mann zur Zeit des Nero geraten. Unter den Bedingungen des 17. Jahrhunderts, von tiefgrei-fenden wissenschaftlichen Veränderungen, konfessionalistischen Auseinandersetzungen und Kriegen um die Vorherrschaft in Europa, beruhte die Attraktivität jenes griechischen Philosophen nicht allein auf der Lehre von den Atomen, sondern auch darauf, eine Lebensform anzusinnen, für die Glück in maßvollem Genuss und Freundschaft bestand, einem „Lampenlicht des Privaten“, wie Marx notierte. Biographien wie diejenigen des Pierre Gassendi (1592−1655) erkunden diese innere Welt, die sich verwahrt gegen die Ansprüche auf Konformität und die Person als Thema philosophischen Denkens entdecken lässt.
Workshop "Dämonen und (psychische) Krankheiten in antiken und spätantiken Texten"
Das Teilprojekt A2 'Dämonen und Heil' möchte zu einem Workshop mit Prof. Annette Weissenrieder am 9. Juni von 17 bis 20 Uhr einladen. Der Ort ist die Theologische Fakultät, Burgstr. 26, 10117 Berlin, Raum 232. In dem Workshop werden verschiedene antike und spätantike Konzeptionen von (psychischer) Krankheit vorgestellt. Während die griechisch-römische Medizin auf der Grundlage der Prämisse operierte, dass es keine Erkrankung gibt, die nicht durch Störungen innerhalb des menschlichen Körpers verursacht ist, wurden in religiösen Kontexten Erkrankungen dieser Art als Werk von Dämonen oder als göttliche Strafe für menschliches Fehlverhalten betrachtet. Dies gilt auch für die neurologische Krankheit Epilepsie, die im Zentrum stehen wird, eine Erkrankung, die aufgrund der Dramatik des epileptischen Geschehens und ihrer Häufigkeit in schriftlichen Zeugnissen dieser Zeit häufig behandelt wurde. Um Anmeldung unter <eva.elm@staff.hu-berlin.de> wird gebeten, da den Teilnehmern vorab ...