17.12.14

Neuerscheinung

Voß’ Übersetzungssprache - Voraussetzungen, Kontexte, Folgen

Johann Heinrich Voß war seinen...

17.12.14

Workshop "Apotheosis of the North"

Das Teilprojekt A15 "Die nordische Transformation der Antike" veranstaltet am 17. und 18.12.2014...

11.12.14

Workshop "Archäologie und Rekonstruktion. Strategien visueller Erkenntnisprozesse"

Das Teilprojekt B4 veranstaltet vom 11. bis 12. Dezember 2014 einen Workshop mit dem Titel...

Aktuelles



Neuerscheinung
Voß’ Übersetzungssprache - Voraussetzungen, Kontexte, Folgen Johann Heinrich Voß war seinen Zeitgenossen zunächst als Verfasser idyllischer Gedichte und scharfer Polemiken bekannt. In die Literaturgeschichte ging er aber vor allem als Übersetzer ein. Er übertrug u. a. Vergil, Horaz und Theokrit im Versmaß der Originale und trat mit einem deutschen Shakespeare in Konkurrenz zur Schlegel-Tieck'schen Shakespeare-Ausgabe. Epochale Bedeutung erlangte er mit seiner Homer-Übersetzung. Als 1793 die vierbändige Gesamtausgabe der Homerischen Epen erschien, war das Publikum allerdings zunächst befremdet: Nie zuvor hatte ein Übersetzer versucht, sich derart eng an die griechische Vorlage anzulehnen. Erst mit späteren Auflagen erlangte die Übersetzung den kanonischen Status, den sie bis heute behauptet. Dennoch blieb das Urteil über Voß stets gespalten: Für seine sprachschöpferische Leistung wurde er bewundert, für seine Pedanterie geschmäht.Der aus einer Tagung hervorgegangene Band ...
Workshop "Apotheosis of the North"
Das Teilprojekt A15 "Die nordische Transformation der Antike" veranstaltet am 17. und 18.12.2014 einen Workshop mit dem Titel "Apotheosis of the North" im Finland-Institute (Georgenstraße 24, 1st floor). Mit Blick auf die Bestuhlung und das Catering wird um eine kurze Anmeldung gebeten (email an bschirg@zedat.fu-berlin.de). Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.
Workshop "Archäologie und Rekonstruktion. Strategien visueller Erkenntnisprozesse"
Das Teilprojekt B4 veranstaltet vom 11. bis 12. Dezember 2014 einen Workshop mit dem Titel "Archäologie und Rekonstruktion. Strategien visueller Erkenntnisprozesse" im Brugsch-Pasch-Saal des Archäologischen Zentrums der Staatlichen Museen zu Berlin (Geschwister-Scholl-Straße 2-8). Ein Blick in das Pergamonmuseum mit seinen antiken Architekturen und Skulpturen lässt die Wirkmächtigkeit der Rekonstruktion in der Archäologie besonders greifbar werden. Mit ihrer Ablösung aus dem Funktions- und Grabungszusammenhang unterliegen antike Skulpturen und Bauwerke einem Prozess verschiedener De- und Rekontextualisierungen. Dabei ermöglichen es erst unterschiedliche Rekonstruktionstechniken als Medien der Transformation, ein „authentisches“ Bild der Antike im Museum zu generieren. Welche spezifischen Formen von Rekonstruktionen und Visualisierungsstrategien diesen Wandlungsprozess vom antiken Fundstück zum historischen Evidenzobjekt bewirken, ist Gegenstand des Workshops. In vergleichender ...