14.01.13

Neuerscheinung

GIPSABGÜSSE UND ANTIKE SKULPTUREN

Präsentation und Kontext

14.01.13

Neuerscheinung

DIE LEGITIMATION VON IMPERIEN

Strategien und Motive im 19. und 20. Jahrhundert

14.01.13

Neuerscheinung
om zeichnen.

Rom zeichnen.

Maarten van Heemskerck

1532-1536/37

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter



Katja Lubitz
Katja Lubitz M.A.
Zur Person
Status:
Kooptiertes Mitglied
Teilprojekt:
B07
Kontaktdaten
Adresse:
Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Klassische Philologie/Gräzistik, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Titel (nachgestellt):
M.A.
Telefon:
2093-70416 /70426
Email:

Curriculum Vitæ
Zur Zeit:

Arbeit am Dissertationsprojekt "Das Problem obszöner Sprache in deutschen Aristophanes-Übersetzungen"

Wissenschaftliche Tätigkeiten:

01/2005 – 12/2008:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am SFB „Transformationen der Antike“,
Teilprojekt B7 „Übersetzung der Antike“ (Prof. W. Rösler; Prof. U. Schmitzer)

Seit 01/2009:
Kooptierung in das Integrierte Graduiertenkolleg (IGK) des SFB „Transformationen der Antike“

01/2009 – 09/2010:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klassische Philologie der Humboldt-Universität zu Berlin (vertretungsweise Lehrtätigkeit im Bereich Gräzistik)

Abgehaltene Lehrveranstaltungen:

SoSe 2005 – WiSe 2008
Kolloquium zur Theorie der Übersetzung antiker Texte (als Mitveranstalterin)

SoSe 2009:
Übersetzungstheorie, Stilanalyse und Textlinguistik
Lektüreübung: Aristophanes, Lysistrate
Klausurenkurs Griechisch-Deutsch

WiSe 2009/10:
Einführung in die Gräzistik I
Einführung in die griechische Geschichtsschreibung

SoSe 2010:
Einführung in die Gräzistik II



Publikationen
Martin Harbsmeier, Josefine Kitzbichler, Katja Lubitz, Nina Mindt (Hgg.), Übersetzung antiker Literatur. Funktionen und Konzeptionen seit 1800, Berlin/New York 2008.

Katja Lubitz, „Historismus und Epigonalität. Das Übersetzungskonzept Ulrich von Wilamowitz-Moellendorffs“, in: Harbsmeier/Kitzbichler/Lubitz/Mindt (2008), 119-133.

Josefine Kitzbichler, Katja Lubitz, Nina Mindt, Theorie der Übersetzung antiker Literatur in Deutschland seit 1800, Berlin/New York 2009.
(eigener Beitrag: S. 113-235 „Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1927“ und Teile der Einleitung)

Josefine Kitzbichler, Katja Lubitz, Nina Mindt (Hgg.), Dokumente zur Theorie der Übersetzung antiker Literatur in Deutschland seit 1800, Berlin/New York 2009.
(darin verantwortet: S. 179-198 u. S. 205-349)

Katja Lubitz, „‚Die Gemälde des Sittenmalers müssen auch für die Tage unsers Jahrhunderts interessant gemacht werden‘ – Johann Justus Herwig und der lange Weg zu einer deutschen Gesamtübersetzung des Aristophanes“, in: Pontes V. Übersetzung als Vermittlerin antiker Literatur, hg. v. Wolfgang Kofler, Florian Schaffenrath, Karlheinz Töchterle, Innsbruck/Wien/Bozen 2009, 167-179.

Katja Lubitz, „Voß’ Übersetzungssprache. Voraussetzungen, Kontexte, Folgen“ (Internationale Tagung in Berlin v. 15.-16.7.2010), in: Zeitschrift für Germanistik N. F. XXI, 1 (2011).
(Tagungsbericht)